Steigt der Rohölpreis, werden auch Tanken und Heizen teurer – in Deutschland trieben die hohen Ölpreise laut Statistischem Bundesamt zuletzt bereits die Inflation.
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Verbraucher spüren die Zinswende doppelt – steigende Kredit- und Energiekosten auf der einen, bessere Sparzinsen auf der anderen Seite.
Steigende Sprit- und Heizkosten belasten Haushalte direkt, während höhere Kreditzinsen Investitionen und Baufinanzierungen verteuern.
Sparer können von besseren Tages- und Festgeldzinsen profitieren – allerdings nur, wenn sie aktiv Angebote vergleichen, denn Banken geben Zinserhöhungen nicht automatisch weiter.
Steigende Öl- und Gaspreise verteuern direkt das Tanken und Heizen und befeuern die Inflation – was Druck auf Zinsentscheidungen der EZB und damit auf Kredite und Sparanlagen ausübt.
Steigende Leitzinsen verteuern Kredite – wer etwa eine Baufinanzierung plant, könnte schon bald höhere Zinsen zahlen als heute.
Wer Geld auf einem Tagesgeldkonto mit durchschnittlich 1,95 Prozent Zinsen hält, verliert bei 3,3 Prozent Inflation real Kaufkraft – konkret schrumpft die Kaufkraft jedes gesparten Euros spürbar.
Steigt der US-Leitzins über die aktuelle Spanne von 3,5 bis 3,75 Prozent, werden Kredite teurer – das betrifft Baufinanzierungen und Unternehmenskredite diesseits und jenseits des Atlantiks.
Wer im untersten Lohnsegment arbeitet, hat im Jahresvergleich real rund 4 Prozent mehr Kaufkraft gewonnen – nach Abzug der Inflation.
Steigt der Leitzins auf 2,50 Prozent, werden Kredite für Verbraucher und Unternehmen teurer – etwa Baufinanzierungen oder Unternehmenskredite.
Wer keinen Tarifvertrag hat – laut Statistischem Bundesamt gilt das für rund die Hälfte aller Beschäftigten in Deutschland –, profitiert von diesen Lohnzuwächsen nicht automatisch.
Wer im Juli tankte, zahlte durch das Auslaufen des deutschen Tankrabatts am 30. Juni zusätzlich drauf – Deutschlands Inflationsrate stieg deshalb auf 2,8 Prozent.
Wer jetzt einkauft oder Energie verbraucht, muss weiterhin mit spürbaren Preisaufschlägen rechnen – die Inflationsrate könnte zeitweise über drei Prozent steigen.
Wenn Notenbanken unter politischen Druck geraten und die Inflation nicht konsequent bekämpfen, können Kredite und Hypotheken für Privatpersonen dauerhaft teurer bleiben.
Bleibt die Fed im September bei den Zinsen – was 62 Prozent der Händler erwarten –, dürften Kredite und Hypotheken in den USA vorerst nicht teurer werden.
Wer Rohstoffe als Inflationsschutz im Depot hält, sollte prüfen, ob Kupfer – mit fast 50 % Preisanstieg in einem Jahr – inzwischen eine eigenständige Rolle neben Gold spielen kann.
Solange die Inflation über zwei Prozent bleibt, hält die Fed die Leitzinsen hoch – das verteuert Kredite für Verbraucher und Unternehmen weiterhin spürbar.
Steigende Ölpreise können Benzin und Heizkosten verteuern – bleibt die Straße von Hormus gesperrt, dürfte der Druck auf die Preise anhalten.
Wer zur einkommensschwächsten Gruppe gehört, verliert durch den Preisschock rechnerisch fast viermal so viel Kaufkraft wie ein Haushalt mit hohem Einkommen.
Wer eine Immobilie zur Altersvorsorge besitzt, hat zwar nominal mehr Geld – kann sich davon aber weniger kaufen als noch vor einem Jahr.
Steigende Sprit- und Energiekosten sowie ein schwächelnder Jobmarkt belasten Haushalte in Deutschland spürbar – sowohl an der Tankstelle als auch beim Blick auf die Beschäftigungssicherheit.
Wer regelmäßig tankt, spürt die Veränderung direkt: An Zapfsäulen sind Preise über zwei Euro pro Liter Sprit wieder die Regel.
Wer US-Staatsanleihen oder globale Aktienfonds hält, spürt die Verluste direkt: Der S&P 500 fiel allein an diesem Tag um 1,5 Prozent.
Wer im Sommer tankt oder einkauft, dürfte die Folgen spüren: Die Bundesbank erwartet, dass die Inflation in den kommenden Monaten wieder über 2,3 Prozent steigt.
Wer mit 65 Jahren in Rente geht und 300.000 Euro gespart hat, könnte nach der Vier-Prozent-Regel im ersten Jahr 12.000 Euro entnehmen – doch Steuern von pauschal 26,375 Prozent auf Kapitalerträge sind dabei noch nicht abgezogen.
Für russische Unternehmen und Verbraucher bleiben Kredite trotz der Senkung teuer – der Leitzins lag noch im Oktober 2024 bei einem Rekordwert von 21 Prozent.
Steigende Anleiherenditen verteuern Staatskredite – für die Bundesregierung, die mit Rekordschulden plant, bedeutet das weniger Geld für Ausgaben in anderen Bereichen.
Wer in Deutschland eine Baufinanzierung plant, sollte wissen: Die Bauzinsen liegen bereits nahe vier Prozent – und ein weiterer EZB-Zinsschritt bis Jahresende ist laut Finanztip darin bereits eingepreist.
Wer monatlich 400 Euro für Lebensmittel ausgibt, zahlt heute rechnerisch rund 145 Euro mehr als noch 2020 – bei gleichem Warenkorb.
Solange die US-Inflation über 2,0 Prozent bleibt, bleiben auch die Zinsen hoch – das verteuert Kredite weltweit, von Hypotheken bis Unternehmensfinanzierungen.
Wer ein Auto fährt, zahlt seit dem Ende des Tankrabatts am 1. Juli wieder mehr: Diesel kostete am 10. Juli bereits über 2,01 Euro pro Liter – rund 6 Cent mehr als zu Wochenbeginn.
Wer 50.000 Euro auf einem Konto parkt, das weniger als die Inflationsrate abwirft, verliert über 20 Jahre real rund 20.000 Euro an Kaufkraft – ohne einen einzigen Euro abzuheben.
Eltern, die ab 2026 Elterngeld beziehen, erhalten maximal 1.900 Euro im Monat – statt der inflationsbereinigt nötigen rund 2.591 Euro.
Wer Aktien oder ETFs hält, spürt vorerst wenig Veränderung – bleibt die Inflation weiter unter den Erwartungen, könnte die EZB jedoch auf weitere Zinserhöhungen verzichten, was Kredite und Sparkonditionen direkt beeinflusst.
Wer in Deutschland einen Kredit plant oder Ersparnisse hat, sollte wissen: Der EZB-Einlagenzins liegt nach der Juni-Erhöhung bei 2,25 Prozent – und eine weitere Anhebung im Juli ist nicht ausgeschlossen.
Wer im Juni tankt oder einkauft, spürt die Entlastung direkt: Energie ist gegenüber Mai fast halb so stark gestiegen wie noch einen Monat zuvor.
Wer Geld in DAX-ETFs angelegt hat, hat im ersten Halbjahr deutlich weniger gewonnen als mit Investments in asiatische oder US-Technologieindizes.
Bleibt die Inflation über 3 Prozent, bleiben auch Kredite und Finanzierungen teuer – wer etwa einen Immobilienkredit plant, sollte mit weiterhin hohen Zinsen rechnen.
Wer einen variablen Kredit hat oder einen neuen aufnehmen will, muss mit weiter steigenden Zinsen rechnen – mindestens ein weiterer EZB-Zinsschritt gilt als wahrscheinlich.
Wer einen variablen Kredit hat, sollte wissen: Der gestiegene Leitzins von 2,25 Prozent kann Finanzierungskosten weiter verteuern.
Wer jetzt tankt, profitiert noch vom Rabatt – ab Juli dürfte der Liter Sprit wieder spürbar teurer werden.
Eine nur minimale Zinssenkung bedeutet, dass Kredite in Russland vorerst teuer bleiben – das bremst Investitionen und belastet Verbraucher mit variablen Darlehen weiter.
Wer monatlich 2.000 Euro ausgibt, spürt den Kaufkraftverlust von 400 Euro pro Jahr vor allem bei Energie- und Lebensmittelkosten – also direkt im Portemonnaie.
Wer Aktien – besonders Tech-Werte – im Depot hält, sollte wissen: Bis der Fed-Entscheid vorliegt, dürften die Kursschwankungen erhöht bleiben.
Steigen die Zinsen weiter, werden Kredite teurer – wer etwa eine Baufinanzierung plant, sollte die EZB-Entscheidungen der nächsten Wochen genau verfolgen.
Steigen japanische Zinsen, werden Yen-Anlagen attraktiver – das kann Kapital aus anderen Märkten abziehen und dort Kursschwankungen auslösen, auch in europäischen Depots.
Günstigeres Öl kann sich mittelfristig in niedrigeren Spritpreisen an der Tankstelle bemerkbar machen – konkrete Zahlen zur Preisentwicklung liegen noch nicht vor.