Wer im Supermarkt das Gefühl hat, mehr zu zahlen als früher, liegt richtig – Nahrungsmittel sind seit 2020 im Schnitt 37 Prozent teurer geworden.
🏷️ Kaufkraft
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Wer 50.000 Euro auf einem Konto parkt, das weniger als die Inflationsrate abwirft, verliert über 20 Jahre real rund 20.000 Euro an Kaufkraft – ohne einen einzigen Euro abzuheben.
Du kannst anhand der Kerninflation besser einschätzen, wie sich deine tatsächliche Kaufkraft entwickelt.
Steigende Reallöhne bedeuten mehr Geld im Portemonnaie, doch die Inflation könnte diese Gewinne bald wieder zunichtemachen.
Wenn du Elterngeld beziehst oder planst, verliert deine staatliche Unterstützung durch die Inflation kontinuierlich an Wert.
Die Daten helfen dir bei wichtigen Finanzentscheidungen – ob Immobilienkauf oder Gehaltsverhandlung.
Steigende Preise zwingen dich möglicherweise dazu, seltener auswärts zu essen oder zu verreisen.
Du kannst berechnen, ob deine letzte Gehaltserhöhung die Inflation ausgeglichen hat oder du real weniger verdienst.
Die Arbeitszeit-Rechnung hilft dir einzuschätzen, wie stark Spritpreise dein Budget wirklich belasten.
Sinkende Kauflust kann zu weniger Umsatz im Einzelhandel führen und deine Einkaufsgewohnheiten beeinflussen.