Wer 50 Liter tankt, zahlt derzeit rund 5 bis 8 Euro weniger als noch Ende September – sofern die Ersparnisse vollständig weitergegeben werden.
🏷️ Spritpreise
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Autofahrer zahlen trotz Rabatt mehr als nötig, während steigende Energiepreise und Marktturbulenzen in Europa die Haushaltskassen zusätzlich belasten.
Ob in Deutschland oder den USA – Autofahrer zahlen an der Zapfsäule deutlich mehr als vor dem Iran-Krieg, und staatliche Entlastungsmaßnahmen verpuffen bislang weitgehend.
Für Autofahrer in Deutschland gilt seit dem 1. Oktober zusätzlich ein Tankrabatt, der die Energiesteuer auf Diesel und Benzin um rund 14 Cent pro Liter senkt – inklusive Mehrwertsteuer ergibt das 17 Cent weniger je Liter.
Wer morgens vor 12 Uhr tankt, profitiert derzeit am stärksten – bei einem 50-Liter-Tank entspricht die bisherige Preissenkung einer Ersparnis von rund sieben Euro gegenüber dem Vortag.
Wer nachts tanken will, kann an betroffenen Stationen auf eingeschränkte Zapfsäulen stoßen – konkret gesperrt etwa zwischen 20 und 5 Uhr.
Wer einen gebrauchten E-Auto kaufen will, muss tiefer in die Tasche greifen als noch vor einem Jahr – der Marktanteil bei Gebrauchtwagen stieg von 3,9 auf 5,3 Prozent.
Wer das Deutschlandticket für 63 Euro nutzt, muss ab 2027 mit Preiserhöhungen und ausgedünnten Verbindungen rechnen – besonders außerhalb der Städte.
Wer täglich auf das Auto angewiesen ist, zahlt an der Zapfsäule Rekordpreise – welche Entlastung kommt und für wen, entscheidet sich in den nächsten Tagen in Berlin.
Wer 50 Liter tankt, zahlt aktuell rund 11 Euro mehr als noch Mitte August – bei drei Euro pro Liter wären es über 38 Euro mehr als vor einem Jahr.
Ob und wie viel eine solche Steuer den Staat einbrächte und ob das Geld an Verbraucher weitergegeben würde, ist noch offen – darüber entscheiden die EU-Finanzminister frühestens im September in Dublin.
Wer in NRW, Hessen oder Rheinland-Pfalz tankt, zahlt aktuell bis zu 8 Cent mehr pro Liter als Autofahrer in Mecklenburg-Vorpommern – bei einer Tankfüllung von 50 Litern macht das rund 4 Euro Unterschied.
Wer in diesem Sommer nach Polen fährt oder dort tankt, zahlt bis zum 31. August garantiert nicht mehr als 1,71 Euro pro Liter Diesel.
Wer nach 12 Uhr tankt, zahlt laut bft-Angaben oft mehr – die Regel, die Sprit günstiger machen sollte, könnte das Gegenteil bewirken.
Wer in NRW oder Hessen tankt, zahlt derzeit bis zu acht Cent mehr pro Liter Diesel als Autofahrer im südlichen Bayern.
Wer 50 Liter tankt, zahlt gegenüber Juni bis zu 20 Euro mehr – ein direktes Ergebnis des ausgelaufenen Tankrabatts.
Wer im August durch Frankreich fährt, zahlt an Total-Tankstellen an drei Wochenenden maximal 1,99 Euro pro Liter – für Benzin und Diesel gleichermaßen.
Wer 50 Liter tankt, zahlt gegenüber dem Tiefpunkt vor zwei Wochen bereits rund 7 Euro mehr – und ein Ende des Anstiegs ist laut Bundesregierung nicht absehbar.
Wer günstig tanken will, sollte laut ADAC den späten Vormittag nutzen – seit Einführung der 12-Uhr-Regel sind die Preise dann in der Regel am niedrigsten.