Wer einen variablen Kredit oder eine Baufinanzierung plant, sollte wissen: Ein weiterer Zinsschritt um 0,25 Prozentpunkte gilt als wahrscheinlich – danach könnte der Zinsgipfel vorerst erreicht sein.
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Wer Kredite mit variablem Zinssatz hat, sollte wissen: Weitere Zinserhöhungen in den USA sind wahrscheinlich und können indirekt auch europäische Finanzierungskosten beeinflussen.
Höhere Leitzinsen in den USA verteuern Kredite weltweit – wer aktuell eine Finanzierung plant, sollte steigende Konditionen einkalkulieren.
Wenn Notenbanken unter politischen Druck geraten und die Inflation nicht konsequent bekämpfen, können Kredite und Hypotheken für Privatpersonen dauerhaft teurer bleiben.
Solange die Inflation über zwei Prozent bleibt, hält die Fed die Leitzinsen hoch – das verteuert Kredite für Verbraucher und Unternehmen weiterhin spürbar.
Wer Gold im Depot hält, hat in zwei Wochen rund zehn Prozent Wertzuwachs erlebt – während das Rekordhoch vom Jahresanfang bei 5.595 Dollar noch weit entfernt ist.
Wer Aktien- oder Goldfonds hält, profitiert aktuell von der Zinszurückhaltung der Fed – doch steigende Ölpreise könnten die Inflation wieder anheizen und die Lage rasch drehen.
Steigende Ölpreise können Benzin und Heizkosten verteuern – bleibt die Straße von Hormus gesperrt, dürfte der Druck auf die Preise anhalten.
Wer Aktien oder Aktienfonds hält, profitiert kurzfristig: Der Dax liegt nur noch 6 Punkte unter seinem Rekordstand.
Wer US-Staatsanleihen oder globale Aktienfonds hält, spürt die Verluste direkt: Der S&P 500 fiel allein an diesem Tag um 1,5 Prozent.
Bleibt die Inflation hartnäckig über dem Fed-Ziel von zwei Prozent, könnten Kredite – etwa für Autos oder Immobilien – im Herbst erneut teurer werden.