Steigende Sprit- und Energiekosten sowie ein schwächelnder Jobmarkt belasten Haushalte in Deutschland spürbar – sowohl an der Tankstelle als auch beim Blick auf die Beschäftigungssicherheit.
🏷️ Tankrabatt
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Wer regelmäßig tankt, spürt die Veränderung direkt: An Zapfsäulen sind Preise über zwei Euro pro Liter Sprit wieder die Regel.
Wer tankt, heizt oder reist, spürt die gestiegenen Energiekosten direkt im Geldbeutel – und Ökonomen rechnen erst nach der Jahreswende mit einer nachhaltigen Entspannung.
Wer 50 Liter tankt, zahlt gegenüber dem Tiefpunkt vor zwei Wochen bereits rund 7 Euro mehr – und ein Ende des Anstiegs ist laut Bundesregierung nicht absehbar.
Wer ein Verbrennerfahrzeug fährt, zahlt beim Tanken deutlich mehr als noch vor wenigen Wochen – ohne staatliche Entlastung in Sicht; Elektroauto-Käufer profitieren dagegen von sinkenden Anschaffungspreisen.
Wer kurz vor 12 Uhr tankt, zahlt laut Kartellamt in der Regel am wenigsten – statt nach 12 Uhr, wenn die Tagespreiserhöhung greift.
Wer ein Auto fährt, zahlt seit dem Ende des Tankrabatts am 1. Juli wieder mehr: Diesel kostete am 10. Juli bereits über 2,01 Euro pro Liter – rund 6 Cent mehr als zu Wochenbeginn.
Wer regelmäßig tankt, zahlt seit dem 1. Juli wieder den vollen Steuersatz – und laut Verbraucherschützern darüber hinaus noch mehr, als der Wegfall der Entlastung allein erklären würde.
Wer jetzt tankt, zahlt ab Mittwoch wieder rund 17 Cent mehr pro Liter – Preise darüber hinaus wären laut Verbraucherschützern nicht gerechtfertigt.
Wer heute noch vor 12 Uhr tankt, spart bis zu 16,7 Cent pro Liter gegenüber dem Preis ab morgen Mittag.
Wer noch im Juni tankt, spart gegenüber Juli: Ab dem 1. Juli mittags steigen die Preise laut ADAC voraussichtlich um rund 16,7 Cent pro Liter.
Wer ein Auto fährt und noch im Juni volltankt, spart bei einem 50-Liter-Tank rund 8,50 Euro gegenüber dem Preis ab Juli.
Wer noch im Juni volltankt, spart gegenüber dem erwarteten Preissprung ab 1. Juli rund 16,7 Cent pro Liter – bei einem 50-Liter-Tank sind das etwa 8 Euro.
Wer jetzt tankt, zahlt für Diesel weniger als vor Kriegsbeginn – doch das Zeitfenster ist eng, denn der Tankrabatt endet in Kürze.
Wer in den kommenden Wochen tankt, könnte von sinkenden Spritpreisen profitieren – wie stark, hängt davon ab, wie schnell und in welchem Umfang iranisches Öl tatsächlich auf den Markt kommt.
Wer regelmäßig tankt, profitiert aktuell von sinkenden Preisen – doch laut Monopolkommission hätte die Ersparnis beim Tankrabatt um bis zu 200 Millionen Euro höher ausfallen können, wenn Konzerne die Steuersenkung vollständig weitergegeben hätten.
Die sinkende Inflation entlastet dein Haushaltsbudget, doch der Effekt könnte nach Auslaufen des Tankrabatts wieder verpuffen.
Autofahrer müssen sich auf höhere Spritkosten einstellen, aber mögliche neue Hilfen könnten folgen.
Das Ende des Tankrabatts bedeutet höhere Spritkosten für alle Autofahrer ab dem kommenden Monat.
Du zahlst ab Juli wieder mehr für Benzin und Diesel, da die staatliche Steuervergünstigung wegfällt.
Du sparst beim Tanken derzeit deutlich Geld durch die staatliche Steuersenkung.
Du sparst beim Tanken Geld und kannst durch Städtevergleiche zusätzlich günstigere Tankstellen finden.
Sinkende Inflation bedeutet weniger Kaufkraftverlust für dein Geld und könnte Zinsentscheidungen der EZB beeinflussen.
Du profitierst direkt von niedrigeren Spritpreisen, da Tankstellen die staatliche Steuererleichterung größtenteils an dich weitergeben.
Autofahrer sparen beim Tanken Geld, erhalten aber nicht die volle staatliche Entlastung.
Die Spritpreise beeinflussen direkt deine Mobilitätskosten und zeigen verschiedene politische Ansätze zur Preisdämpfung auf.
Autofahrer profitieren weniger vom staatlichen Tankrabatt als geplant - ihre Spritkosten sinken deutlich geringer als vorgesehen.
Du zahlst möglicherweise mehr an der Tankstelle, als bei vollständiger Weitergabe der Steuersenkung nötig wäre.
Du zahlst möglicherweise mehr an der Tankstelle, obwohl der staatliche Rabatt dir eigentlich helfen sollte.
Du zahlst möglicherweise mehr für Sprit, als nach dem Tankrabatt eigentlich nötig wäre.
Du zahlst beim Tanken wieder mehr, obwohl der Staat die Steuern gesenkt hat.