Wer Aktien oder Rentenfonds hält, spürt die Schwankungen direkt: Der DAX verlor trotz Tageserholung auf Wochensicht rund 0,6 Prozent – und die Lage bleibt bis zu den US-Zwischenwahlen im November unruhig.
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10 geprüfte Meldungen mit diesem Schlagwort.
Wer in ETFs auf den S&P 500 oder Nasdaq investiert, sieht sein Depot nach diesem Handelstag auf einem neuen Höchststand.
Wer in einen klassischen MSCI-World-ETF spart, hat oft über 70 Prozent US-Anteil – und profitiert oder leidet deshalb überproportional, wenn nur wenige US-Technologieriesen die Indexentwicklung bestimmen.
Wer Kredite mit variablem Zinssatz hat, sollte wissen: Weitere Zinserhöhungen in den USA sind wahrscheinlich und können indirekt auch europäische Finanzierungskosten beeinflussen.
Bleibt die Fed im September bei den Zinsen – was 62 Prozent der Händler erwarten –, dürften Kredite und Hypotheken in den USA vorerst nicht teurer werden.
Steigende Ölpreise können Benzin und Heizkosten verteuern – bleibt die Straße von Hormus gesperrt, dürfte der Druck auf die Preise anhalten.
Sinkende Ölpreise dämpfen den Inflationsdruck – das könnte Energie, Transport und Alltagsprodukte in den kommenden Wochen etwas günstiger machen.
Wer US-Staatsanleihen oder globale Aktienfonds hält, spürt die Verluste direkt: Der S&P 500 fiel allein an diesem Tag um 1,5 Prozent.
Wer Tech-Aktien im Depot hält, sollte die nachbörslichen Reaktionen auf die Quartalszahlen von Alphabet und Tesla im Blick behalten – sie dürften die Kurse in den nächsten Handelstagen maßgeblich bewegen.
Wer Tech-Aktien oder entsprechende ETFs im Depot hält, sollte wissen: Bereits kleine Enttäuschungen bei den kommenden Quartalszahlen können die gesamte Branche unter Druck setzen.