Wer tankt, heizt oder einkauft, spürt die Folgen des Ölpreisanstiegs bereits im Geldbeutel – und eine schnelle Entspannung ist nach Expertenmeinung nicht in Sicht.
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Sinkende Ölpreise dämpfen den Inflationsdruck – das könnte Energie, Transport und Alltagsprodukte in den kommenden Wochen etwas günstiger machen.
Wer günstig tanken will, sollte laut ADAC den späten Vormittag nutzen – seit Einführung der 12-Uhr-Regel sind die Preise dann in der Regel am niedrigsten.
Wer Immobilien- oder Technologieaktien im Depot hält, sieht heute Verluste von teils über 5 Prozent – und die Zinssensitivität dieser Werte bleibt so lange erhöht, wie die Ölpreise steigen.
Günstigeres Rohöl kann Spritpreise an der Tankstelle in den kommenden Wochen senken – Brent liegt aktuell rund 40 Prozent unter dem März-Höchststand von 120 Dollar.
Wer monatlich 2.000 Euro ausgibt, spürt den Kaufkraftverlust von 400 Euro pro Jahr vor allem bei Energie- und Lebensmittelkosten – also direkt im Portemonnaie.
Steigen die Zinsen weiter, werden Kredite teurer – wer etwa eine Baufinanzierung plant, sollte die EZB-Entscheidungen der nächsten Wochen genau verfolgen.
Steigende Energie- und Lebenshaltungskosten durch den Konflikt treffen direkt dein Portemonnaie und die Konjunktur in Deutschland.
Höhere US-Erzeugerpreise können über Importwaren auch deutsche Verbraucherpreise beeinflussen.
Schwankende Aktienkurse und steigende Ölpreise können deine Geldanlage und Energiekosten direkt beeinflussen.