Verbraucher spüren die Zinswende doppelt – steigende Kredit- und Energiekosten auf der einen, bessere Sparzinsen auf der anderen Seite.
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21 geprüfte Meldungen mit diesem Schlagwort.
Steigende Leitzinsen verteuern Kredite – wer etwa eine Baufinanzierung plant, könnte schon bald höhere Zinsen zahlen als heute.
Wer in breit gestreute Aktien-ETFs investiert, profitiert aktuell von der Erholung: Dax und US-Indizes liegen trotz geopolitischer Unsicherheit im Plus.
Wer Fonds oder ETFs mit hohem Technologieanteil hält, spürt die Schwankungen direkt – die Nasdaq hat allein heute fast ein Prozent verloren.
Wer Geld in Aktienfonds oder ETFs auf den Dax angelegt hat, sieht sein Depot seit vier Handelstagen schrumpfen – der Index liegt rund 590 Punkte unter seinem Rekordhoch von letzter Woche.
Wer Aktien- oder Goldfonds hält, profitiert aktuell von der Zinszurückhaltung der Fed – doch steigende Ölpreise könnten die Inflation wieder anheizen und die Lage rasch drehen.
Wer Aktien oder Aktienfonds hält, profitiert kurzfristig: Der Dax liegt nur noch 6 Punkte unter seinem Rekordstand.
Wer Dax-ETFs im Depot hält, sieht heute ein Plus von rund 1,3 Prozent – allerdings gilt der August statistisch als schwächster Börsenmonat des Jahres.
Wer Technologie-ETFs oder Einzelaktien wie Samsung im Depot hält, spürt den Gegenwind direkt – der globale Halbleiter-Branchenindex verlor zuletzt 4,5 Prozent an einem einzigen Tag.
Steigen die Ölpreise dauerhaft, droht höhere Inflation – was Notenbanken zu Zinserhöhungen veranlassen könnte und Kredite sowie Energie für Verbraucher verteuert.
Wer Immobilien- oder Technologieaktien im Depot hält, sieht heute Verluste von teils über 5 Prozent – und die Zinssensitivität dieser Werte bleibt so lange erhöht, wie die Ölpreise steigen.
Wer Aktien oder Aktienfonds im Depot hält, sieht heute deutliche Kursgewinne – der DAX liegt rund 15 Prozent über seinem März-Tief von 22.300 Punkten.
Wer Aktien oder ETFs hält, spürt vorerst wenig Veränderung – bleibt die Inflation weiter unter den Erwartungen, könnte die EZB jedoch auf weitere Zinserhöhungen verzichten, was Kredite und Sparkonditionen direkt beeinflusst.
Wer Geld in DAX-ETFs angelegt hat, hat im ersten Halbjahr deutlich weniger gewonnen als mit Investments in asiatische oder US-Technologieindizes.
Wer Technologie-ETFs oder Einzelaktien wie Apple im Depot hält, hat in dieser Woche spürbare Verluste erlitten – allein der Nasdaq verlor 4,7 Prozent.
Wer Aktien oder ETFs auf den DAX hält, sieht heute ein kleines Plus – der Index liegt rund 154 Punkte über dem Freitagsschluss von 24.985 Punkten.
Wer Fonds oder ETFs auf den DAX besitzt, sieht sein Depot zum Wochenschluss leicht im Minus – die genaue Auswirkung hängt vom jeweiligen Einstiegskurs ab.
Wer Aktien oder Fonds hält, sollte wissen: Ein überraschender Fed-Entscheid kann Kurse kurzfristig deutlich bewegen – nach oben wie nach unten.
Wer Aktien – besonders Tech-Werte – im Depot hält, sollte wissen: Bis der Fed-Entscheid vorliegt, dürften die Kursschwankungen erhöht bleiben.
Sinkende Ölpreise können sich kurzfristig an der Zapfsäule bemerkbar machen – wie stark, hängt davon ab, ob das Abkommen tatsächlich zustande kommt.
Günstigeres Öl kann sich mittelfristig in niedrigeren Spritpreisen an der Tankstelle bemerkbar machen – konkrete Zahlen zur Preisentwicklung liegen noch nicht vor.