Autofahrerinnen und Autofahrer spüren die Ölpreiserholung bislang kaum an der Zapfsäule – solange der Konflikt nicht dauerhaft deeskaliert, bleibt das Tanken deutlich teurer als vor Kriegsbeginn.
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Wer günstig tanken will, sollte laut ADAC den späten Vormittag nutzen – seit Einführung der 12-Uhr-Regel sind die Preise dann in der Regel am niedrigsten.
Wer noch im Juni volltankt, spart gegenüber dem erwarteten Preissprung ab 1. Juli rund 16,7 Cent pro Liter – bei einem 50-Liter-Tank sind das etwa 8 Euro.
Du zahlst an der Tankstelle je nach Tageszeit deutlich unterschiedliche Preise - die Schwankungen sind größer geworden statt kleiner.
Du sparst beim Tanken derzeit deutlich Geld durch die staatliche Steuersenkung.
Bei medizinischen Notfällen könnten künftig weniger Rettungshubschrauber verfügbar sein, was deine Rettungschancen in kritischen Situationen beeinträchtigen könnte.
Du zahlst möglicherweise mehr an der Tankstelle, als bei vollständiger Weitergabe der Steuersenkung nötig wäre.
Du zahlst möglicherweise mehr für Sprit, als nach dem Tankrabatt eigentlich nötig wäre.
Du zahlst möglicherweise mehr fürs Tanken als nötig, weil der staatliche Rabatt nicht vollständig weitergegeben wird.
Du zahlst beim Tanken weniger als erwartet, da ein Teil des staatlichen Rabatts nicht bei dir ankommt.
Du zahlst ab sofort weniger für Benzin und Diesel - der staatliche Rabatt wirkt direkt an der Zapfsäule.