Wer in einem der drei betroffenen Gebiete Fernwärme von E.ON bezieht, kann auf Rückerstattungen hoffen – muss seinen Anspruch aber nach einem rechtskräftigen Urteil individuell vor Gericht durchsetzen.
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Wer eine Anschlussfinanzierung plant – etwa weil eine Zinsbindung aus 2016 zu rund 1,2 Prozent ausläuft – muss heute mit deutlich höheren Raten rechnen und sollte Tilgungsflexibilität vertraglich sichern.
Wer bei Trade Republic Zinsen bezieht, sollte in der App prüfen, ob die Zinsfunktion tatsächlich aktiviert ist – andernfalls werden aktuell 2,5 Prozent Zinsen nicht gutgeschrieben.
Wer ein Inkassoschreiben erhält, das er nicht nachvollziehen kann, muss es nicht einfach akzeptieren – die nächste Verbraucherzentrale berät kostenlos.
Wer bei LemonSwan das Starterpaket für 139,95 Euro ungewollt bestellt hat und trotz Widerruf zahlen soll, kann sich jetzt kostenlos und anonym auf sammelklagen.de/verfahren/lemonswan melden.
Wer vor Ende 2020 einen Fernwärmevertrag mit E.ON abgeschlossen hat und in einer der betroffenen Regionen wohnt, könnte Tausende Euro zurückfordern – muss dafür aber selbst vor Gericht ziehen.
Wer flexibel ist und seine Bahnfahrt für Dienstag oder Mittwoch zwischen 16 und 19 Uhr plant, hat laut der Studie die besten Chancen auf ein günstiges Ticket.
Wer einen Kredit, Handyvertrag oder Mietvertrag abschließen will, hängt vom SCHUFA-Score ab – und kann derzeit kaum nachvollziehen, warum dieser gestiegen oder gefallen ist.
Wer diesen Sommer fliegt, sollte die Handgepäck-Maße seiner Airline vor dem Abflug prüfen – sonst drohen am Schalter Zusatzgebühren, die je nach Airline schnell 30 Euro oder mehr betragen können.
Wer Amazon Prime abonniert hat, muss vorerst weiter mit Werbung rechnen oder 2,99 Euro pro Monat extra zahlen, um sie abzuschalten.