Wer in den USA Diesel tankt oder Waren kauft, die per Lkw transportiert werden, zahlt aktuell rund 50 Prozent mehr als noch im Februar – ob die Sanktionslockerung das ändert, bleibt offen.
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Schon die Ankündigung der G7-Freigabe drückte die Großhandelspreise für Diesel – wie stark das an deutschen Tankstellen ankommt, ist noch offen.
Wer einen Bestandskundentarif hat, muss laut Verivox früher oder später mit Erhöhungen von bis zu 20 Prozent rechnen – bei einem Jahresverbrauch von 15.000 kWh wären das mehrere Hundert Euro mehr pro Jahr.
Wer Energie- oder Rohstoffmärkte beobachtet: Russlands wachsende Importabhängigkeit bei Kraftstoff signalisiert, dass Sanktionen und Militärangriffe die Produktionskapazität spürbar beschädigen – trotz unveränderter Exportmengen nach außen.
Steigen die Logistikkosten durch den Niedrigwasserstand weiter, könnten Benzin und Diesel an der Tankstelle teurer werden – besonders wenn ein kalter Winter die Gasnachfrage zusätzlich erhöht.
Wer einen neuen Gasvertrag abschließt, zahlt laut Marktexperten bereits jetzt rund 25 Prozent mehr als im Vorjahr – Fixpreisverträge schützen vorerst, laufen aber irgendwann aus.