Wer aktuell Elternzeit plant, muss vorerst abwarten: Wie lange Elterngeld gezahlt wird und wie die Monate zwischen Partnern aufgeteilt werden, ist noch offen.
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Wer gesetzlich versichert ist – also rund 90 Prozent der Bevölkerung – wartet laut der Debatte teils wochenlang auf Facharzttermine; ob sich daran konkret etwas ändert, ist noch offen.
Wer als Angestellter zwischen 5.812 und 7.000 Euro brutto verdient, muss je nach Familiensituation mit bis zu 83 Euro weniger netto pro Monat rechnen.
Wer Softdrinks trinkt, sollte wissen: Die geplante Zuckersteuer gilt laut aktuellem Stand nicht für zuckerfreie Getränke – der genaue Umfang ist aber noch nicht beschlossen.
Wer auf die Rente mit 63 plant, muss mit einer Übergangsfrist rechnen – wie lang diese ausfällt, ist noch offen.
Wer heute 45 Jahre Beiträge eingezahlt hat, könnte künftig nicht mehr mit 64,5 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen – sondern muss länger arbeiten oder Abzüge von bis zu 14,4 Prozent hinnehmen.
Wer täglich eine Schachtel raucht, zahlt ab 2030 gegenüber heute mehrere hundert Euro mehr pro Jahr – allein durch die Steuererhöhung.