Wer 4.000 Kilowattstunden im Jahr verbraucht, zahlt künftig rund 93 Euro weniger – Singles sparen dagegen nur etwa 35 Euro jährlich.
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Wer in einem Mehrfamilienhaus mit Erdgas heizt, zahlt laut Techem im Schnitt rund 5 Euro pro Quadratmeter und Jahr mehr als Wärmepumpen-Nutzer – bei 70 Quadratmetern Wohnfläche sind das etwa 350 Euro jährlich.
Wer täglich 50 Liter tankt, zahlt gegenüber dem Vorjahr je nach Fahrzeug mehrere hundert Euro mehr pro Jahr – welche Entlastung kommt, ist noch offen.
Wer zur Miete wohnt, trägt ein fast doppelt so hohes Risiko für Zahlungsverzug bei Energierechnungen wie Wohneigentümer – bei gleichzeitig steigenden Nebenkosten von 3,1 Prozent.
Wer in Deutschland einen Vier-Personen-Haushalt mit rund 4.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch betreibt, zahlt dafür etwa 1.424 Euro – in den USA wären es mit 18,3 Cent rund 732 Euro, also fast die Hälfte.
Wer keinen Festpreisvertrag hat, sollte jetzt prüfen, ob ein Anbieterwechsel vor der Heizsaison sinnvoll ist – steigende Einkaufspreise können sich direkt auf die Gasrechnung auswirken.
Ein Drei-Personen-Haushalt mit 4.000 kWh Jahresverbrauch zahlt 2027 voraussichtlich rund 12 Euro mehr – Singles mit 1.500 kWh etwa 5 Euro mehr.
Wer in Deutschland über ähnliche Schritte nachdenkt: Laut dem Vergleichsportal Verivox würde eine Abschaffung der Mehrwertsteuer auf Strom hierzulande eine vierköpfige Familie mit 4.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch um rund 198 Euro entlasten – in Großbritannien wird das ab Herbst Realität.