Wer täglich auf das Auto angewiesen ist, zahlt an der Zapfsäule Rekordpreise – welche Entlastung kommt und für wen, entscheidet sich in den nächsten Tagen in Berlin.
🏷️ Friedrich Merz
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Wer plant, wann und mit wie viel Rente in den Ruhestand zu gehen, sollte die Kommissionsempfehlungen im Blick behalten – sie könnten Renteneintrittsalter und Rentenhöhe spürbar verändern.
Wer auf die Rente mit 63 plant, muss mit einer Übergangsfrist rechnen – wie lang diese ausfällt, ist noch offen.
Wer plant, mit 63 Jahren in Rente zu gehen, sollte die Entwicklungen rund um die Rentenreform genau verfolgen – die Abschaffung dieser Regelung steht politisch auf der Kippe.
Wer in körperlich belastenden Berufen wie Schichtarbeit oder Metallverarbeitung arbeitet, muss damit rechnen, dass sich die Bedingungen für einen frühen Renteneintritt grundlegend ändern.
Wer mit 50 noch keine private Altersvorsorge aufgebaut hat, steht unter Zeitdruck – doch ob monatliche Sparraten realistisch sind, hängt stark vom eigenen Einkommen ab.
Arbeitgeber von Minijobbern müssen künftig statt 12 Euro bis zu 30 Euro Pauschalsteuer pro Monat abführen – für die rund 6,8 Millionen Minijobber selbst bleibt der Job steuerfrei.
Steigen die Rentenbeiträge wie geplant, zahlen Arbeitnehmer und Arbeitgeber künftig je zwei Prozentpunkte mehr vom Bruttogehalt – bei 3.000 Euro brutto wären das 60 Euro monatlich pro Seite.
Wer heute 30 Jahre alt ist, könnte laut den Kommissionsplänen erst mit 68 Jahren in Rente gehen – und ab 2028 zwei Prozent mehr Rentenbeitrag zahlen.
Wer heute arbeitet, könnte künftig bis zu zwei Prozent seines Bruttolohns in einen staatlichen Aktienfonds einzahlen – zusätzlich zum bisherigen Rentenbeitrag.
Geht die Reform durch, könnten Arbeitnehmer künftig länger einzahlen und früher in Rente gehen nur noch mit Abzügen – konkrete Zahlen nennt die Kommission noch nicht.