Wer mit 50 noch keine private Altersvorsorge aufgebaut hat, steht unter Zeitdruck – doch ob monatliche Sparraten realistisch sind, hängt stark vom eigenen Einkommen ab.
🏷️ Friedrich Merz
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Arbeitgeber von Minijobbern müssen künftig statt 12 Euro bis zu 30 Euro Pauschalsteuer pro Monat abführen – für die rund 6,8 Millionen Minijobber selbst bleibt der Job steuerfrei.
Steigen die Rentenbeiträge wie geplant, zahlen Arbeitnehmer und Arbeitgeber künftig je zwei Prozentpunkte mehr vom Bruttogehalt – bei 3.000 Euro brutto wären das 60 Euro monatlich pro Seite.
Wer heute 30 Jahre alt ist, könnte laut den Kommissionsplänen erst mit 68 Jahren in Rente gehen – und ab 2028 zwei Prozent mehr Rentenbeitrag zahlen.
Wer heute arbeitet, könnte künftig bis zu zwei Prozent seines Bruttolohns in einen staatlichen Aktienfonds einzahlen – zusätzlich zum bisherigen Rentenbeitrag.
Geht die Reform durch, könnten Arbeitnehmer künftig länger einzahlen und früher in Rente gehen nur noch mit Abzügen – konkrete Zahlen nennt die Kommission noch nicht.