Wer ein Auto fährt, muss ab Januar mit deutlich höheren Tankkosten rechnen – unabhängig davon, ob der Preisdeckel kommt oder nicht.
🏷️ Spritpreisdeckel
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Wer Auto fährt, profitiert frühestens ab 2027 von einem Preisdeckel – und auch dann nur, wenn die Spritpreise in Deutschland den EU-Schnitt über drei Wochen um mehr als fünf Prozentpunkte übersteigen.
Wer regelmäßig tankt, zahlt aktuell im Schnitt 2,13 Euro pro Liter Benzin und 2,29 Euro für Diesel – und muss ab Januar mit weiteren Preisanstiegen rechnen.
Wer ein Auto fährt oder mit Gas heizt, muss ab Herbst mit spürbar höheren Kosten rechnen – der Tankrabatt ab Oktober soll zumindest an der Zapfsäule etwas entlasten.
Wer täglich pendelt, kann ab Oktober beim Volltanken je nach Fahrzeug mehrere Euro sparen – bei einem 50-Liter-Tank bis zu 8,50 Euro.
Ob die 17 Cent tatsächlich an der Zapfsäule ankommen, ist offen – beim letzten Tankrabatt von Mai bis Juni gaben Konzerne die Ersparnis laut Bundeskartellamt nur teilweise weiter.
Wer täglich auf das Auto angewiesen ist, zahlt an der Zapfsäule Rekordpreise – welche Entlastung kommt und für wen, entscheidet sich in den nächsten Tagen in Berlin.