Wer 20 Jahre in die neue Kapitalrente einzahlt, kann laut Berechnungen bis zu 329 Euro mehr Rente pro Monat erhalten – welcher Fonds das Geld verwaltet, beeinflusst maßgeblich die tatsächliche Rendite.
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Frauen, die Kinder erziehen oder in Teilzeit arbeiten, könnten durch mehrere Reformen gleichzeitig schlechtergestellt werden – ohne dass die Koalition bislang Ausgleichsmaßnahmen plant.
Wer heute arbeitet oder spart, muss sich auf spürbare Änderungen bei Nebenjobs, Rentenabgaben und privater Altersvorsorge einstellen.
Bei einem Bruttogehalt von 52.000 Euro würden künftig 520 Euro mehr Rentenbeitrag pro Jahr fällig – laut Modellrechnung ergibt das nach 30 Jahren eine zusätzliche Monatsrente von rund 182 Euro brutto.
Wer sozialversicherungspflichtig arbeitet, muss ab 2028 mit spürbar weniger Netto rechnen – der eigene Rentenbeitrag könnte bis 2032 von 9,3 auf rund 11 Prozent des Bruttolohns steigen.
Wer heute in körperlich belastenden Berufen wie Pflege oder Bau arbeitet, trifft ein späteres Renteneintrittsalter härter als Büroangestellte – Härtefallregelungen sind vorgesehen, aber noch nicht konkret ausgestaltet.
Wer heute arbeitet, müsste ab 2028 höhere Rentenbeiträge zahlen – bei einem Bruttogehalt von 3.500 Euro monatlich entspräche ein Prozentpunkt Beitragssteigerung rund 35 Euro weniger Netto pro Monat.
Steigen die Rentenbeiträge wie geplant, zahlen Arbeitnehmer und Arbeitgeber künftig je zwei Prozentpunkte mehr vom Bruttogehalt – bei 3.000 Euro brutto wären das 60 Euro monatlich pro Seite.
Wer ab 2028 arbeitet, zahlt schrittweise mehr in die Rentenversicherung – konkret bis zu einem Prozentpunkt mehr vom Bruttolohn bis 2031.