Wer plant, wann und mit wie viel Rente in den Ruhestand zu gehen, sollte die Kommissionsempfehlungen im Blick behalten – sie könnten Renteneintrittsalter und Rentenhöhe spürbar verändern.
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Bleiben die Gasspeicher unter der gesetzlichen Marke von 70 Prozent, drohen im Winter höhere Energiepreise – für Haushalte wie für Unternehmen.
Wer einen Angehörigen mindestens zehn Stunden pro Woche pflegt und dabei nicht mehr als 30 Stunden berufstätig ist, behält laut Linnemanns Ankündigung Anspruch auf den vollen Rentenbeitrag von bis zu 740 Euro monatlich.
Wer plant, mit 63 Jahren in Rente zu gehen, sollte die Entwicklungen rund um die Rentenreform genau verfolgen – die Abschaffung dieser Regelung steht politisch auf der Kippe.
Wer in körperlich belastenden Berufen wie Schichtarbeit oder Metallverarbeitung arbeitet, muss damit rechnen, dass sich die Bedingungen für einen frühen Renteneintritt grundlegend ändern.
Wer heute in Ausbildung oder Studium ist, könnte künftig früher ins Berufsleben einsteigen müssen – konkrete Gesetzesänderungen stehen aber noch nicht fest.