Wer mit Gas heizt, muss sich laut Bundesnetzagentur auf spürbar höhere Kosten in dieser Heizsaison einstellen.
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Steigende Gas-, Strom- und Lebensmittelpreise dürften Haushalte und Unternehmen in den kommenden Monaten spürbar belasten.
Wer seinen Gasvertrag demnächst verlängert oder neu abschließt, muss mit deutlich höheren Kosten rechnen – in Baden-Württemberg zahlten Haushalte zuletzt schon 22 Prozent mehr als vor einem Jahr.
Wer einen Bestandskundentarif hat, muss laut Verivox früher oder später mit Erhöhungen von bis zu 20 Prozent rechnen – bei einem Jahresverbrauch von 15.000 kWh wären das mehrere Hundert Euro mehr pro Jahr.
Bleiben die Gasspeicher unter der gesetzlichen Marke von 70 Prozent, drohen im Winter höhere Energiepreise – für Haushalte wie für Unternehmen.
Wer keinen Festpreisvertrag hat, sollte jetzt prüfen, ob ein Anbieterwechsel vor der Heizsaison sinnvoll ist – steigende Einkaufspreise können sich direkt auf die Gasrechnung auswirken.