Wer tankt oder Energie verbraucht, zahlt seit Monaten mehr – und Brent-Öl über 90 Dollar pro Barrel deutet darauf hin, dass sich daran vorerst nichts ändert.
🏷️ Irankrieg
6 geprüfte Meldungen mit diesem Schlagwort.
Wer keinen Festpreisvertrag hat, sollte jetzt prüfen, ob ein Anbieterwechsel vor der Heizsaison sinnvoll ist – steigende Einkaufspreise können sich direkt auf die Gasrechnung auswirken.
Wer flexibel bucht, findet derzeit mehr Last-Minute-Angebote zu günstigeren Preisen – TUI hat sein Angebot aber um fünf Prozent gekürzt, die Auswahl ist also kleiner.
Der US-Benzinpreis stieg seit Beginn des Iran-Konflikts um fast 40 Prozent – wer tankt, zahlt die Kriegsprämie direkt an der Zapfsäule.
Wer einen neuen Gasvertrag abschließt, zahlt laut Marktexperten bereits jetzt rund 25 Prozent mehr als im Vorjahr – Fixpreisverträge schützen vorerst, laufen aber irgendwann aus.
Steigende Öl- und Gaspreise treiben die Energiekosten nach oben – Experten warnen bereits vor höherer Inflation und möglichen Zinserhöhungen durch Notenbanken.