Wer heute in Teilzeit oder im Minijob arbeitet, sollte frühzeitig prüfen, ob die späteren Rentenansprüche zum Leben reichen – staatliche Ergänzungsleistungen können die Lücke nur teilweise schließen.
🏷️ Altersarmut
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Wer 1965 oder später geboren wurde, muss künftig möglicherweise länger arbeiten – und wer auf 45 Beitragsjahre zählt, verliert womöglich den Anspruch auf abschlagsfreie Frührente.
Wer heute in körperlich belastenden Berufen wie Pflege oder Bau arbeitet, trifft ein späteres Renteneintrittsalter härter als Büroangestellte – Härtefallregelungen sind vorgesehen, aber noch nicht konkret ausgestaltet.
Wer heute 603 Euro im Minijob verdient, müsste bei Umsetzung des Plans künftig eigene Rentenbeiträge zahlen – und hätte damit spürbar weniger Netto ausgezahlt.
Wer heute jünger als 40 ist, dürfte künftig höhere Rentenbeiträge zahlen – und gleichzeitig mit einem niedrigeren Rentenniveau rechnen müssen, wenn die Reformen ausbleiben.
Du solltest frühzeitig prüfen, ob deine zu erwartende gesetzliche Rente für den Lebensunterhalt im Alter ausreicht.
Du könntest als Babyboomer oder durch betroffene Angehörige direkt von dieser Entwicklung betroffen sein.