Wer einen Angehörigen mindestens zehn Stunden pro Woche pflegt und dabei nicht mehr als 30 Stunden berufstätig ist, behält laut Linnemanns Ankündigung Anspruch auf den vollen Rentenbeitrag von bis zu 740 Euro monatlich.
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Wer heute ins Pflegeheim zieht, zahlt im ersten Jahr durchschnittlich 3.364 Euro monatlich selbst – das übersteigt die meisten Renten deutlich.
Wer einen Angehörigen zu Hause pflegt, muss vorerst abwarten – die geplanten Renteneinbußen von bis zu 12 Euro monatlich sind noch nicht beschlossen.
Wer Angehörige pflegt oder dies plant, sollte die Auswirkungen auf die eigene Altersvorsorge prüfen.
Falls du Angehörige pflegst oder planst, könnte sich deine spätere Rente verringern.
Falls du Angehörige pflegst oder planst, könnten sich deine künftigen Rentenansprüche durch die Reform verringern.
Wer Angehörige pflegt, könnte künftig weniger Rente erhalten - die Reform betrifft Millionen von Familien direkt.
Die Reform könnte deine Pflegebeiträge und Kosten im Pflegefall direkt beeinflussen.
Du zahlst künftig mehr in die Pflegeversicherung ein, während gleichzeitig Leistungen gekürzt werden könnten.