Wer heute Bitcoin oder Goldbarren kauft und auf die einjährige Steuerfreiheit setzt, sollte wissen: Ab 2027 könnten Kryptogewinne mit bis zu 26,375 Prozent besteuert werden – und Gold könnte folgen.
🏷️ Bundesfinanzministerium
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Wer regelmäßig gesüßte Softdrinks kauft, muss ab Sommer 2027 mit bis zu 38 Cent mehr pro Liter rechnen – sofern die Steuer in dieser Form kommt.
Eltern eines 2020 geborenen Kindes müssen nichts beantragen, um die staatlichen 10 Euro monatlich zu erhalten – das Geld fließt automatisch, auch ohne eigenes Depot.
Wer heute in einem Pflegeheim lebt oder Angehörige pflegt, zahlt steigende Eigenanteile – solange der Bund die geforderten Milliarden nicht überweist, dürfte sich daran nichts ändern.
Wer ab 2028 einkauft, bekommt den Kassenbon standardmäßig digital – wer Papier will, muss das aktiv verlangen.
Wer in Deutschland Bitcoin oder andere Kryptowährungen länger als ein Jahr hält, sollte die laufende Prüfung des Bundesfinanzministeriums im Blick behalten – eine Gesetzesänderung könnte bestehende Steuervorteile rückwirkend oder künftig streichen.
Wer heute ein Kind des Jahrgangs 2020 hat, muss nichts beantragen – der Depotanbieter übernimmt die Anmeldung automatisch.
Kinder des Jahrgangs 2020 profitieren als erste – wer früher geboren wurde, geht leer aus, kann aber freiwillig einen eigenen Vertrag abschließen.
Eltern von Kindern ab sechs Jahren müssen aktiv ein Depot eröffnen, damit der staatliche Zuschuss von 10 Euro monatlich fließt – ohne Antrag, aber auch nicht ohne diesen Schritt.