Wer 10.000 Euro vier Monate lang zum Aktionszins von 4,1 Prozent anlegt, erhält rund 137 Euro Zinsen – statt nichts auf dem Girokonto.
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Frankreichs Schulden von rund 3,5 Billionen Euro belasten auch deutsche Unternehmen, da Frankreich ein wichtiger Handelspartner ist.
Bei einer aktuellen Inflationsrate von 2,9 Prozent reichen selbst die gestiegenen Durchschnittszinsen noch nicht aus, um Kaufkraft real zu erhalten – die besten Einzelangebote kommen laut Verivox jedoch auf bis zu 3,20 Prozent.
Wer 25.000 Euro für ein Jahr zum Spitzenzins von 3,40 Prozent anlegt, erzielt einen Zinsertrag von 850 Euro brutto – gegenüber rund 380 Euro zu Jahresbeginn beim damaligen Durchschnittszins.
Steigende Anleiherenditen treffen Verbraucher direkt – wer heute einen Immobilienkredit aufnimmt, zahlt höhere Zinsen als noch vor wenigen Jahren.
Wer 25.000 Euro vier Monate bei Revolut anlegt, erhält rechnerisch rund 354 Euro Bruttozinsen – bei Chase wären es rund 333 Euro, also etwa 21 Euro weniger.
Wer 50.000 Euro auf dem Tagesgeldkonto parkt und regelmäßig zur besten Offerte wechselt, kann über vier Jahre bis zu 5.947 Euro mehr Zinsen einstreichen als ein treuer Direktbank-Kunde – allerdings erfordert das 16 Bankwechsel.
Steigende US-Zinskosten erhöhen den Druck auf den globalen Anleihemarkt – das kann auch europäische Zinsen und damit Hypotheken- oder Kreditkosten beeinflussen.
Wer 10.000 Euro ein Jahr lang zum aktuellen Festgeld-Topzins von 3,10 Prozent anlegt, erhält rund 310 Euro Zinsen – ohne Aktionsbedingungen oder Kontowechsel.
Wer 10.000 Euro zwei Jahre lang zu 3,1 Prozent anlegt, erhält rechnerisch rund 620 Euro Zinsen – vorausgesetzt, die Bank unterliegt der deutschen Einlagensicherung.