Wer in Pflege, Handwerk oder Erziehung arbeitet, riskiert laut Erhebung, vor dem gesetzlichen Renteneintrittsalter aus dem Beruf auszuscheiden – und damit dauerhafte Rentenabzüge hinzunehmen.
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Wer in Pflege, Handwerk oder Bau arbeitet, gehört zu den Berufsgruppen, in denen bis zu 72 Prozent nicht damit rechnen, das Rentenalter im Job zu erreichen – Rentenabzüge bei Frühausstieg inklusive.
Wer in einer der 40 größten deutschen Städte eine neue Wohnung sucht, zahlt im Schnitt über die Hälfte mehr als noch vor zehn Jahren – in Berlin sogar fast doppelt so viel.
Wer in einer der 40 größten deutschen Städte zur Miete wohnt, zahlt heute im Schnitt mehr als die Hälfte mehr als noch vor zehn Jahren.
Wer heute Vollzeit zum Mindestlohn arbeitet, würde nach dem DGB-Modell durch die Betriebsrentenpflicht mindestens 988 Euro zusätzliche Altersvorsorge pro Jahr erhalten – unabhängig vom eigenen Arbeitgeber.
Wer 45 Jahre in die Rentenversicherung eingezahlt hat, könnte künftig nicht mehr abschlagsfrei früher in Rente gehen – das betrifft laut DIHK jährlich rund 250.000 Menschen.
Wer heute 45 Jahre in die Rentenversicherung eingezahlt hat und zwei Jahre früher aufhören möchte, könnte dieses Recht verlieren – darüber entscheidet die Bundesregierung auf Basis der Kommissionsvorschläge.
Eine verpflichtende Betriebsrente würde dein monatliches Nettoeinkommen direkt belasten, aber deine Altersversorgung verbessern.
Eine verpflichtende Betriebsrente würde deine Altersvorsorge direkt betreffen und könnte zusätzliche Beiträge bedeuten.
Eine Pflicht-Betriebsrente würde deine Altersvorsorge direkt beeinflussen und könnte zu höheren Renten führen.
Falls umgesetzt, würdest du künftig automatisch eine Betriebsrente erhalten - auch wenn dein Arbeitgeber bisher keine anbietet.
Falls du keine Kinder hast, könntest du künftig höhere Pflegeversicherungsbeiträge zahlen müssen.
Falls die Reform kommt, müsstest du als heute 35-Jähriger fünf Jahre länger arbeiten als geplant.