Wer wissen will, ob die eigene Krankenkasse betroffen ist, hat laut Grünen derzeit keinen Anspruch darauf – die Namen der zwölf Kassen sind bislang nicht öffentlich.
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Wer bei der BKK Firmus versichert ist oder es werden will: Ab dem Zusammenschluss 2027 ist die Kasse wieder in allen Bundesländern zugänglich – und alle bisherigen Standorte sowie Arbeitsplätze sollen erhalten bleiben.
Wer viermal jährlich zur Osteopathie geht, kann je nach Krankenkasse bis zu 360 Euro pro Jahr erstattet bekommen – oder gar nichts.
Reichen die Einnahmen einer Kasse nicht aus, kann sie ihren Zusatzbeitrag erhöhen – wer gesetzlich versichert ist, könnte also höhere Beiträge zahlen, solange der Streit ungelöst bleibt.
Wer gesetzlich krankenversichert ist, hat ein Recht darauf zu wissen, ob seine Beiträge in diese Fonds geflossen sind – bisher verweigern die meisten Kassen diese Auskunft.
Wer gesetzlich krankenversichert ist, zahlt Beiträge, die laut Gesetz sicher angelegt sein müssen – mindestens 170 Millionen Euro dieser Gelder sind nun mutmaßlich verloren.
Wer gesetzlich versichert ist, zahlt künftig bis zu 15 Euro Zuzahlung pro Medikament – bisher waren es maximal 10 Euro.
Das Sparpaket betrifft alle 75 Millionen gesetzlich Versicherten in Deutschland – ein Scheitern oder eine Verschiebung könnte die geplanten Einsparungen im Gesundheitssystem verzögern.
Wer einen Partner beitragsfrei mitversichert, zahlt ab 2028 monatlich weniger als zunächst geplant – bei 3.000 Euro Bruttoeinkommen etwa 30 statt 35 Euro zusätzlich.
Wer regelmäßig Limonaden oder Cola kauft, muss ab 2028 mit höheren Preisen rechnen – wie stark, hängt von der konkreten Steuerhöhe ab, die noch nicht feststeht.
Wer gesetzlich krankenversichert ist, zahlt derzeit im Schnitt 17,7 Prozent Beitragssatz – scheitert das Spargesetz, drohen höhere Beiträge.
Steigen die Kassenbeiträge, zahlen Arbeitnehmer und Arbeitgeber automatisch mehr – bei einem Bruttogehalt von 3.000 Euro entspricht bereits 0,1 Beitragspunkte mehr rund 3 Euro monatlich zusätzlich pro Seite.