Wer kaufen oder mieten will, steht vor steigenden Kosten auf beiden Seiten – und braucht eine solide Finanzplanung.
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Wer kaufen, bauen oder Bahn fahren will, muss in den kommenden Monaten mit spürbar höheren Kosten rechnen.
Wer in einer deutschen Großstadt zur Miete wohnt oder eine Wohnung sucht, muss mit weiter steigenden Mietpreisen rechnen – die Nachfrage zog im dritten Quartal bereits um bis zu sieben Prozent an.
Wer in Frankfurt oder München eine Wohnung kaufen will, zahlt zwar bis zu 25 Prozent weniger als 2022 – doch wegen hoher Zinsen und weiter steigender Mieten lohnt sich der Kauf finanziell oft trotzdem nicht.
Wer 2027 bauen oder kaufen will, muss mit höheren Kreditkosten rechnen – die Zinsen für zehnjährige Immobilienkredite sind seit Jahresbeginn um 0,5 Prozentpunkte gestiegen.
Wer zwischen 25 und 45 Jahren zur Miete wohnt, gehört laut Studie zur Mehrheit – und riskiert laut Pestel-Institut, im Alter finanziell unter Druck zu geraten.
Wer in chinesische Immobilienfonds oder Schwellenländer-ETFs investiert, sollte prüfen, wie stark diese Werte dort gewichtet sind – staatlich gestützte Bauträger verloren bereits über 14 Prozent.