Der VW-Haustarif gilt für rund 130.000 Beschäftigte an neun deutschen Standorten – wer dort arbeitet, muss mit tiefgreifenden Änderungen bei Arbeitszeit, Zulagen und Beschäftigung rechnen.
🏷️ Stellenabbau
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Für die rund 15.000 Beschäftigten in Neckarsulm und ihre Familien entscheiden die kommenden Verhandlungen darüber, ob ihr Arbeitsplatz langfristig gesichert bleibt.
Wer Homann-Saucen im Glas kauft, wird das Produkt mittelfristig nicht mehr im Regal finden – die Produktion endet spätestens im Herbst 2027.
Wer bei Porsche oder einem seiner Zulieferer arbeitet, muss damit rechnen, dass der Stellenabbau über bisherige Vereinbarungen hinausgeht – insgesamt könnten mehr als 13.000 Arbeitsplätze betroffen sein.
Für die rund 25.000 Beschäftigten an bedrohten deutschen VW-Standorten entscheiden die Gespräche bis Ende September, ob die 2024 erkauften Jobgarantien tatsächlich halten.
Für Porsche-Aktionäre verbessert sich die Finanzlage spürbar: Die Cashflow-Marge steigt um bis zu 2,5 Prozentpunkte gegenüber der alten Prognose.
Für rund 50.000 Beschäftigte an den vier betroffenen Standorten entscheidet die Aufsichtsratssitzung am Freitag über die Zukunft ihrer Arbeitsplätze.
Wer heute bei IAV arbeitet, ist bis Ende 2028 vor einer betriebsbedingten Kündigung geschützt – rund 1.250 Beschäftigte allein am Berliner Standort betrifft das direkt.