Für die mehr als 100.000 VW-Beschäftigten in Deutschland könnten ab Januar 2027 schlechtere Konditionen bei Arbeitszeit, Zulagen und weiteren Arbeitsbedingungen gelten – sofern keine neuen Tarifverträge ausgehandelt werden.
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Wer bei Porsche oder einem seiner Zulieferer arbeitet, muss damit rechnen, dass der Stellenabbau über bisherige Vereinbarungen hinausgeht – insgesamt könnten mehr als 13.000 Arbeitsplätze betroffen sein.
Für die rund 25.000 Beschäftigten an bedrohten deutschen VW-Standorten entscheiden die Gespräche bis Ende September, ob die 2024 erkauften Jobgarantien tatsächlich halten.
Für Porsche-Aktionäre verbessert sich die Finanzlage spürbar: Die Cashflow-Marge steigt um bis zu 2,5 Prozentpunkte gegenüber der alten Prognose.
Wer in der Automobilbranche oder bei einem ihrer Zulieferer arbeitet, sollte die kommenden Monate aufmerksam verfolgen – insgesamt hängen in Deutschland Hunderttausende Arbeitsplätze direkt oder indirekt an der Branche.