Wer regelmäßig mit Mehrfahrtenkarten oder Monatskarten unterwegs ist, sollte die neuen Tarife seines Verbunds vor Jahresbeginn prüfen – die Aufschläge liegen je nach Ticket zwischen 10 Cent und über 2 Euro.
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8 geprüfte Meldungen mit diesem Schlagwort.
Wer Bus und Bahn nur ein paar Mal im Monat nutzt, könnte künftig automatisch den günstigsten Tarif zahlen – mit einer monatlichen Obergrenze von 63 Euro.
Wer Bus und Bahn nur selten nutzt und kein Monatsabo will, könnte künftig mit dem Smartphone einsteigen und automatisch den günstigsten Preis zahlen – ohne sich durch verschiedene Verbundtarife zu kämpfen.
Wer das Deutschlandticket per Abo nutzt, zahlt ab Januar 2027 monatlich 3,80 Euro mehr – das sind 45,60 Euro zusätzlich im Jahr.
Wer ein Deutschlandticket oder ein Amazon-Prime-Abo nutzt, sollte steigende Kosten einkalkulieren — und im Fall von Prime möglicherweise Ansprüche auf Rückzahlung prüfen.
Wer heute etwa in Berlin eine Einzelfahrt kauft, muss zwischen mehreren Zonen und Ticketvarianten wählen – ein Zeitticket würde diesen Aufwand auf eine einzige Entscheidung reduzieren.
Wer das Deutschlandticket für 63 Euro nutzt, muss ab 2027 mit Preiserhöhungen und ausgedünnten Verbindungen rechnen – besonders außerhalb der Städte.
Wer kein Smartphone oder keine Bankkarte nutzt, riskiert künftig, ohne gültigen Fahrschein zu fahren oder ganz auf den Bus zu verzichten – je nachdem, wie die EU-Verordnung am Ende formuliert wird.