Die anhaltende Inflation belastet nicht nur die Kaufkraft der Verbraucher, sondern schmälert auch die Rendite von Immobilieninvestments. Experten haben eine Prognose bis 2035 erstellt, die zeigt: In vielen deutschen Regionen wachsen die Hauspreise langsamer als die allgemeine Teuerungsrate. Das bedeutet real sinkende Immobilienwerte trotz nominaler Preissteigerungen.
Die Analyse verdeutlicht, dass Immobilien als vermeintlich sichere Geldanlage ihre Schutzfunktion gegen Inflation regional unterschiedlich erfüllen. Während in einigen Gebieten die Hauspreise weiterhin über der Inflationsrate steigen, verlieren Immobilien andernorts real an Wert. Diese Entwicklung stellt die weit verbreitete Annahme infrage, dass Immobilien automatisch vor Geldentwertung schützen.
Gleichzeitig zeigen Berechnungen, wie stark die Inflation die Kaufkraft der Gehälter reduziert. Verbraucher benötigen deutlich höhere Lohnsteigerungen als die nominale Inflationsrate, um ihre reale Kaufkraft zu erhalten oder zu steigern.
Inflation frisst Wertzuwachs bei Immobilien in vielen Regionen auf
Warum das wichtig ist
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