Die anhaltende Inflation belastet das deutsche Gastgewerbe erheblich. Im März erreichten die Umsätze den niedrigsten Stand seit 2022 und damit ein Niveau, das zuletzt während der Corona-Pandemie gemessen wurde. Die gestiegenen Preise reduzieren die Kaufkraft der Verbraucher spürbar, wodurch weniger Geld für Restaurant- und Hotelbesuche zur Verfügung steht. Besonders stark trifft es die Hotelbranche, die unter den Inflationsfolgen leidet. Die Gastronomie kann den negativen Trend durch den reduzierten Mehrwertsteuersatz teilweise abfedern, dennoch bleiben die Einnahmen deutlich unter den Erwartungen. Der Rückgang zeigt, wie direkt sich die allgemeine Teuerung auf die Konsumgewohnheiten der Menschen auswirkt. Restaurants und Hotels spüren unmittelbar, wenn die Bürger bei Freizeitausgaben sparen müssen.