Wer alle drei kostenlosen Maßnahmen konsequent umsetzt, kann laut Heizspiegel 2026 in einer Wohnung bis zu 465 Euro pro Jahr sparen – ohne Sanierung oder neue Heizung.
🏷️ Heizkosten
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Wer eine Gasheizung betreibt und über einen Wechsel nachdenkt, sollte schnell handeln – jedes halbe Jahr sinkt die Förderung, was die Amortisationszeit spürbar verlängert.
Die 100 Euro Winterersparnis decken im Schnitt sogar die Stromkosten fürs Kühlen im Sommer – die Stiftung Warentest beziffert diese auf rund 63 Euro pro Jahr.
Wer zuhause eine Gas- oder Ölheizung betreibt, muss ab 2028 damit rechnen, dass der Brennstoff teurer wird – wie stark, hängt davon ab, wie viel klimafreundliches Gas tatsächlich verfügbar ist.
Wer in einem Mehrfamilienhaus mit Erdgas heizt, zahlt laut Techem im Schnitt rund 5 Euro pro Quadratmeter und Jahr mehr als Wärmepumpen-Nutzer – bei 70 Quadratmetern Wohnfläche sind das etwa 350 Euro jährlich.
Wer mit Heizöl heizt, zahlt 2026 rund 245 Euro mehr als im Vorjahr – wer auf eine Wärmepumpe setzt, kommt mit 735 Euro am günstigsten durch das Jahr.