Für Mieter in Berlin bedeutet das: Ob Wohnungskonzerne vergesellschaftet werden können, bleibt vorerst rechtlich offen – eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts wäre möglich.
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Wer in Berlin zur Miete wohnt, dürfte die Koalitionsverhandlungen genau verfolgen – je nach Bündnis steht eine mögliche Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne auf dem Tisch.
Wer in Berlin zur Miete wohnt, zahlt bei Neuvermietungen im Schnitt 10,80 Euro pro Quadratmeter – während der politische Streit um Enteignung und Regulierung den dringend nötigen Neubau weiter verzögert.
Wer in Berlin zur Miete wohnt, zahlt heute im Schnitt fast 70 Prozent mehr als noch vor zehn Jahren – welche Partei regiert, entscheidet darüber, ob sich daran etwas ändert.
Wer in Berlin zur Miete wohnt, kann seine Miete selbst prüfen – liegt sie mehr als 10 Prozent über dem Mietspiegel, greift die Mietpreisbremse, und spezialisierte Dienste wie Conny, Allright oder das neue Mietorcas helfen dabei ohne Kostenrisiko.
Wer in Köln, Hamburg oder Düsseldorf eine neue Wohnung sucht, zahlt bis zu 6 Prozent mehr als vor einem Jahr – in Berlin dagegen sind Angebotsmieten leicht gesunken.