Wer zwei Kinder vor 1992 großgezogen hat, erhält 2028 eine Einmalzahlung von rund 510 Euro für das Jahr 2027 – plus dauerhaft 42,52 Euro mehr Rente pro Monat.
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Wer als Waisenrentner einen Prüfbrief im September erhält und nicht reagiert, riskiert, dass die monatliche Zahlung eingestellt wird – auch wenn der Anspruch grundsätzlich noch besteht.
Wer Kindererziehungszeiten noch nicht im Rentenkonto hat, sollte jetzt eine Kontenklärung beantragen – bei drei Kindern sind das bis zu 63,78 Euro brutto mehr Rente pro Monat.
Wer heute 40 Jahre alt ist, sollte einplanen, bis mindestens 68 zu arbeiten – und ab 2032 mit geringeren Rentenerhöhungen zu rechnen als bisher.
Wer ab April 2004 in Rente gegangen ist, muss bis zum 31. Juli 2026 warten, bevor das monatliche Plus von bis zu 77,85 Euro auf dem Konto erscheint.
Wer zwischen 1948 und 1952 geboren ist, erhält statistisch die niedrigste Rente im Verhältnis zum damaligen Durchschnittslohn – konkret unter 47,7 Prozent des mittleren Arbeitsentgelts.
Wer 2025 in Rente geht und monatlich unter 1.464 Euro erhält, muss keine Einkommensteuer zahlen – die Sozialabgaben von rund 12 Prozent fallen jedoch in jedem Fall an.