Wer Angehörige pflegt und bereits die Regelaltersgrenze erreicht hat, kann ab 2027 keine zusätzlichen Rentenpunkte mehr über die Pflegekasse erhalten – das kostet je nach Pflegegrad bis zu 37,27 Euro monatlich.
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Wer seinen Rentenbescheid prüft und fristgerecht widerspricht, hat statistisch gesehen eine Chance von mehr als einem Drittel, mehr Geld zu bekommen.
Wer körperlich hart gearbeitet hat oder in einer strukturschwachen Region lebt, hat statistisch bis zu 7,2 Jahre weniger Rentenzeit als Menschen in privilegierten Verhältnissen.
Wer im Laufe des Lebens nur wenige Jahre gearbeitet hat, sollte prüfen, ob freiwillige Beiträge die fehlenden Monate bis zur 60-Monats-Grenze schließen können – sonst entfällt jeder gesetzliche Rentenanspruch vollständig.
Wer in den nächsten Jahren mit Frührente geplant hat, sollte seine Lebensplanung überprüfen – ein vorgezogener Antrag bringt dabei keinen rechtlichen Vorteil.
Wer zwei Kinder vor 1992 großgezogen hat, erhält 2028 eine Einmalzahlung von rund 510 Euro für das Jahr 2027 – plus dauerhaft 42,52 Euro mehr Rente pro Monat.
Wer als Waisenrentner einen Prüfbrief im September erhält und nicht reagiert, riskiert, dass die monatliche Zahlung eingestellt wird – auch wenn der Anspruch grundsätzlich noch besteht.