Familien mit einem zu versteuernden Einkommen über 90.000 Euro haben normalerweise keinen Anspruch auf die KfW-Bauförderung. Doch Steuerexperten zeigen legale Wege auf, wie sich das zu versteuernde Einkommen reduzieren lässt, um unter die Fördergrenze zu rutschen. Die staatliche Förderbank KfW unterstützt den Erwerb von Wohneigentum nur bis zu dieser Einkommensgrenze. Ähnliche Einkommensgrenzen gelten auch bei anderen staatlichen Förderungen: So erhalten Autokäufer die E-Auto-Förderung seit Januar nur noch bei einem zu versteuernden Einkommen bis 80.000 Euro. Bei beiden Förderungen gibt es jedoch steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten, die Familien und Einzelpersonen nutzen können. Steuerberater empfehlen verschiedene legale Optionen, um das zu versteuernde Einkommen zu senken und damit wieder förderberechtigt zu werden. Die genauen Strategien hängen von der individuellen Situation ab.