Eine Frau namens Carole aus Großbritannien hat bei ihrer Immobilien-Investition einen erheblichen Verlust erlitten. Sie erwarb 2006 eine Ein-Zimmer-Wohnung für 206.000 Euro als Baustein ihrer Altersvorsorge. Nach fast zwei Jahrzehnten verkaufte sie die Immobilie nun für 169.000 Euro – ein Minus von 37.000 Euro.
Das entspricht einem Wertverlust von etwa 18 Prozent über den gesamten Zeitraum. Berücksichtigt man die Inflation und entgangene Zinserträge alternativer Anlagen, fällt der reale Verlust noch höher aus. Zusätzlich kommen über die Jahre angefallene Kosten wie Grundsteuer, Instandhaltung und mögliche Verwaltungsgebühren hinzu.
Carole zeigte sich dennoch erleichtert über den Verkauf. Die Immobilie, die ursprünglich als sichere Geldanlage für das Alter gedacht war, entwickelte sich zum Verlustgeschäft. Der Fall zeigt, dass auch Immobilien als Kapitalanlage Risiken bergen und nicht automatisch Wertsteigerungen garantieren.
Britin verliert 37.000 Euro bei Immobilien-Altersvorsorge
Warum das wichtig ist
Der Fall verdeutlicht, dass Immobilien als Altersvorsorge nicht immer die erhoffte Sicherheit bieten und auch Verluste möglich sind.