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📋 Steuern
800 Einsatzkräfte heben Geldwäsche-Netzwerk mit 60 Mio. Euro Schaden aus
Warum das wichtig ist
Wer Schwarzarbeit beauftragt oder annimmt, riskiert Teil solcher Netzwerke zu werden – der Fall zeigt, dass Ermittler Zahlungsströme von bis zu 150 Millionen Euro lückenlos rekonstruieren können.
Bei einer koordinierten Razzia haben rund 800 Einsatzkräfte Wohn- und Geschäftsräume in Hessen, Nordrhein-Westfalen und Belgien durchsucht. Im Visier: 50 Beschuldigte, die Steuern und Sozialversicherungsbeiträge von mehr...
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⚡ Energie
🛒 Konsum
Benzinpreise auf Rekordniveau – vier Strategien im Vergleich
Warum das wichtig ist
Wer täglich 50 Liter tankt, zahlt gegenüber dem Vorjahr je nach Fahrzeug mehrere hundert Euro mehr pro Jahr – welche Entlastung kommt, ist noch offen.
Super E10 kostet im Tagesdurchschnitt 2,286 Euro je Liter – ein neuer Rekord. Diesel liegt mit 2,412 Euro nur vier Cent darunter. Ausgelöst wurde der Anstieg unter anderem durch die Sperrung der Straße von Hormus, die Ko...
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🛒 Konsum
Umfrage: 72 Prozent wollen im Restaurant bargeldlos zahlen
Warum das wichtig ist
Wer regelmäßig essen geht oder einkauft, gehört zur klaren Mehrheit – und kann diese Zahlen als Argument nutzen, wenn der Lieblingsitalianer noch immer nur Bargeld akzeptiert.
Kartenzahlung wird in Deutschland immer beliebter – und die Erwartungen der Verbraucher steigen. Laut einer aktuellen YouGov-Umfrage mit mehr als 3.600 Teilnehmern wünschen sich 72 Prozent die Möglichkeit, im Restaurant ...
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⚡ Energie
🛒 Konsum
Bauzinsen auf 15-Jahres-Hoch: Immobilienmarkt verliert Schwung
Warum das wichtig ist
Wer aktuell ein Darlehen von 400.000 Euro aufnimmt, zahlt bei 4,25 Prozent rund 1.417 Euro Zinsen im ersten Monat – jeder weitere Zinsanstieg erhöht diese Last zusätzlich.
Steigende Bauzinsen bremsen den deutschen Immobilienmarkt spürbar aus. Für Darlehen mit zehn Jahren Zinsbindung – also dem Zeitraum, in dem der Zinssatz festgeschrieben ist – zahlen Käufer derzeit rund 4,25 Prozent jährl...
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📋 Steuern
Haustiere und Steuern: Wann der Staat Betreuungskosten mitträgt
Warum das wichtig ist
Wer 1.000 Euro im Jahr für einen Heimbetreuungsservice zahlt und bargeldlos abrechnet, spart konkret 200 Euro Einkommensteuer.
Futter, Tierarzt, Spielzeug – für privat gehaltene Tiere gilt steuerlich eine klare Regel: Diese Kosten trägt der Halter allein. Doch wer sein Tier zu Hause betreuen lässt, kann unter bestimmten Bedingungen sparen.
Ents...
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⚡ Energie
🛒 Konsum
Balkonkraftwerk: 800 Watt Limit, Vermieterpflicht und was es kostet
Warum das wichtig ist
Mieter, deren Vermieter die Installation erschwert oder von einem Fachhandwerker abhängig macht, können sich an den Mieterverein wenden – laut Mieterbund haben Vermieter bei handelsüblichen Geräten grundsätzlich zuzustimmen.
Wer mit einem Balkonkraftwerk eigenen Solarstrom erzeugen will, muss einige Regeln kennen. In Deutschland gilt eine gesetzliche Obergrenze von 800 Watt Wechselrichterleistung. Die Solarmodule selbst dürfen zusammen bis z...
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🏦 Rente
IAB-Studie: Kürzeres ALG I für Ältere spart bis zu 2,4 Mrd. Euro
Warum das wichtig ist
Wer 50 Jahre oder älter ist und seinen Job verliert, könnte künftig statt bis zu 24 Monaten nur noch 12 oder 15 Monate Arbeitslosengeld I erhalten – ein Beschluss steht aber noch aus.
Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) schlägt vor, die Bezugsdauer von Arbeitslosengeld I für ältere Arbeitnehmer zu kürzen. Hintergrund ist ein prognostiziertes Defizit der Bundesagentur für Arbeit vo...
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🛒 Konsum
Fed hebt Leitzins auf 3,75 bis 4,00 Prozent – erstmals seit 2023
Warum das wichtig ist
Höhere Leitzinsen in den USA verteuern Kredite weltweit – wer aktuell eine Finanzierung plant, sollte steigende Konditionen einkalkulieren.
Die US-Notenbank Federal Reserve erhöht ihren Leitzins um 0,25 Prozentpunkte auf eine neue Spanne von 3,75 bis 4,00 Prozent. Es ist die erste Anhebung seit Mitte 2023. Auslöser ist die hartnäckig hohe Inflation, die sich...
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🛒 Konsum
Frankreich: Staatsschulden von 3500 Mrd. Euro belasten Haushalt
Warum das wichtig ist
Frankreichs Finanzkrise trifft die zweitgrößte EU-Volkswirtschaft – eine Destabilisierung könnte den gesamten Euroraum unter Druck setzen.
Frankreichs Staatsschulden haben unter Präsident Emmanuel Macron die Marke von 3500 Milliarden Euro überschritten – ein Anstieg von 1000 Milliarden seit 2017. Allein die Zinslast beträgt in diesem Jahr 65 Milliarden Euro...