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2 Quellen
⚡ Energie
🛒 Konsum
Ifo-Studie: Iran-Konflikt kostet jeden deutschen Haushalt 400 Euro
Warum das wichtig ist
Wer monatlich 2.000 Euro ausgibt, spürt den Kaufkraftverlust von 400 Euro pro Jahr vor allem bei Energie- und Lebensmittelkosten – also direkt im Portemonnaie.
Der Energieschock durch den Iran-Konflikt belastet die deutsche Wirtschaft mit insgesamt 34 Milliarden Euro – das zeigt eine aktuelle Prognose des ifo-Instituts. Konkret heißt das: Jedem Haushalt fehlen durch den inflati...
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2 Quellen
🏦 Rente
Dobrindt hält Bürgergeld für zu hoch – Empfängerin hat 30 Euro für 12 Tage
Warum das wichtig ist
Wer Bürgergeld bezieht, muss bei einer Kürzung des Regelsatzes mit weniger als den aktuellen Leistungen rechnen – für Singles, Paare und Familien jeweils unterschiedlich berechnet.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) bezeichnet den Bürgergeld-Regelsatz als zu hoch und fordert Kürzungen. Der Regelsatz ist der gesetzlich festgelegte Grundbetrag, der das Existenzminimum von Leistungsempfänger...
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2 Quellen
🏦 Rente
Jeder vierte Frührentner arbeitet weiter – Trend steigt sprunghaft
Warum das wichtig ist
Wer nach 45 Beitragsjahren mit 63 in Rente geht, kann seit 2023 unbegrenzt dazuverdienen – ohne dass die Rente gekürzt wird.
Wer 45 Jahre lang in die Rentenversicherung eingezahlt hat, darf bereits mit 63 Jahren ohne Abzüge in Rente gehen. Viele tun das – und hören trotzdem nicht auf zu arbeiten. Laut einer Studie des Instituts der deutschen W...
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⚡ Energie
🛒 Konsum
Straße von Hormus öffnet – doch Normalisierung dauert Monate
Warum das wichtig ist
Wer auf sinkende Sprit- oder Gaspreise hofft, muss sich gedulden – die logistischen Hürden in der Straße von Hormus verzögern eine Marktentspannung um voraussichtlich mehrere Monate.
Die Straße von Hormus soll nach dem Friedensabkommen zwischen dem Iran und den USA wieder für die Schifffahrt freigegeben werden. Die Wasserstraße gilt als eine der wichtigsten Energierouten der Welt – rund ein Fünftel d...
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🛒 Konsum
Wall Street schließt zwiegespalten: Chips hoch, Berater-Aktien tief
Warum das wichtig ist
Wer Technologie-ETFs hält, sollte prüfen, ob darin auch Beratungsunternehmen stecken – deren Aktien stehen aktuell unter Druck, während reine Halbleiterwerte zulegen.
Die US-Börsen haben am Donnerstag uneinheitlich geschlossen. Chipaktien legten zu, während Titel aus dem Beratungssektor deutlich nachgaben – ein klares Zeichen dafür, dass Anleger die KI-Welt gerade in Gewinner und Verl...