Die steigenden Spritpreise in den USA belasten amerikanische Autofahrer mit enormen Zusatzkosten. Seit Beginn des Iran-Konflikts mussten US-Verbraucher rund 40 Milliarden Dollar mehr für Kraftstoff ausgeben. Diese Mehrbelastung entsteht durch die verschärfte Iran-Politik der Trump-Regierung, die zu höheren Ölpreisen führt. Parallel dazu verstärkt sich der Inflationsdruck in der US-Wirtschaft deutlich. Die Benzinpreissteigerungen treffen Millionen amerikanischer Haushalte direkt im Portemonnaie. Tanken wird für die Bürger zu einem immer teureren Alltagsposten. Die höheren Energiekosten wirken sich zusätzlich auf andere Bereiche der Wirtschaft aus und heizen die allgemeine Teuerung weiter an. Experten sehen in dieser Entwicklung eine direkte Folge der außenpolitischen Entscheidungen der US-Regierung. Die Mehrkosten von 40 Milliarden Dollar entsprechen einer erheblichen zusätzlichen Belastung für die amerikanischen Verbraucher.