Die gesetzliche Rente reicht künftig nicht mehr aus, um den gewohnten Lebensstandard im Alter zu halten. Das bestätigen aktuelle Berechnungen zur Rentenlücke in Deutschland. Besonders 40-Jährige stehen vor der Herausforderung, ihre Altersvorsorge durch private Investments zu ergänzen.

Experten rechnen vor: Wer heute 40 Jahre alt ist, muss zusätzlich zur gesetzlichen Rente am Finanzmarkt anlegen, um später finanziell abgesichert zu sein. Die Rentenhöhe hängt dabei von verschiedenen Faktoren ab - nicht nur von der Anzahl der Arbeitsjahre. Viele Annahmen über die Rente erweisen sich als Irrtümer.

Die Rentenberechnung folgt klaren mathematischen Regeln. Entscheidend sind die eingezahlten Beiträge und die Beitragsjahre. Wer lange arbeitet, sammelt mehr Rentenpunkte - doch das allein garantiert noch keine hohe Rente. Auch die Höhe des Einkommens während des Arbeitslebens spielt eine zentrale Rolle.

Finanzexperten empfehlen daher eine Kombination aus gesetzlicher Rente und privater Vorsorge über Kapitalmärkte, um die entstehende Versorgungslücke zu schließen.