Wer mit 50 Jahren noch Geld für die Rente anlegen möchte, steht vor besonderen Herausforderungen. Finanzexperten beschäftigen sich derzeit intensiv mit Strategien für diese Altersgruppe, die weniger Zeit bis zum Ruhestand hat als jüngere Sparer. Dabei geht es sowohl um größere Summen wie 25.000 Euro als auch um die Frage, welche Beträge für verschiedene Ruhestandsmodelle nötig sind.
Ein diskutiertes Konzept ist der sogenannte Teilruhestand, bei dem Menschen früher aus dem Vollzeitberuf aussteigen, aber weiterhin in reduziertem Umfang arbeiten. Für solche Modelle werden deutlich höhere Ersparnisse benötigt als für die klassische Rente. Die Finanzbranche entwickelt spezielle Anlageempfehlungen für Menschen, die erst ab 50 Jahren verstärkt vorsorgen können oder wollen.
Experten betonen, dass auch ein später Einstieg in die private Altersvorsorge noch sinnvoll sein kann, auch wenn die Zeitspanne bis zum Ruhestand begrenzt ist. Die Strategien unterscheiden sich dabei deutlich von Empfehlungen für jüngere Sparer.
Altersvorsorge ab 50: Experten erklären Anlagestrategien für späte Sparer
Warum das wichtig ist
Betrifft alle, die mit 50+ noch nicht ausreichend für die Rente vorgesorgt haben und jetzt handeln müssen.